Referenzen

BKM-Innenabdichtung / BKM-Kellerbodenabdichtung / BKM-Horizontalsperre HZ 250 Pro

Objekt: Einfamilienhaus in Rheinberg
Ausführung: August 2022
Art und Umfang der Arbeiten: 27 qm Horizontalabdichtung, 55 qm Innenabdichtung, 26 qm Wandsohlenabdichtung,
28 qm Bodenabdichtung, 12 m Abschlussprofil.
Verwendete Produkte:BKM- HZ 250 Pro BKM- Dichtspachtel, BKM- Sanierputz, BKM- HDS-2K Hybrid Dichtschlämme, BKM- BB-2K für die Bodenbeschichtung.

Bei der Objektbesichtigung zeigten sich Putzabbröckelungen durch dauerhaft feuchte Wände.
Der Kellerboden war nass und es war keine Abdichtung mehr vorhanden. Die Feuchtigkeit an den Wänden stieg nach oben auf.

Es wurden im Zuge der Sanierung die Wände bearbeitet, getrocknet und durch eine neue BKM-Innenabdichtung gegen Feuchtigkeit geschützt.
Der Kellerboden wurde komplett mit einer neuen BKM-Kellerbodenabdichtung versehen. Damit die Feuchtigkeit nicht weiter in die darüber liegenden Räume aufsteigen kann, wurde unterhalb der Deckenkonstruktion eine horizontale Kapillarsperre eingebaut.

BKM-Innenabdichtung in Meerbusch

Objekt: Einfamilienhaus in Meerbusch
Baujahr: 1967
Ausführung: in den Kellerräumen
Art und Umfang der Arbeiten: BKM- Innenabdichtung/ Teilabdichtung BKM-Horizontalsperre unterhalb der Kellerdecke
Verwendete Produkte: BKM HZ 250 / PRO BKM- Dichtspachtel

Die Eigentümer dieses Einfamilienhauses haben sich an uns gewandt und wollten erfahren, wie wir in diesem Falle sanieren würden.
Sie beobachteten seit längerer Zeit eine feuchte Wand im Keller. Die Feuchtigkeit stieg immer höher bis unter die Kellerdecke. Salzkristalle hatten sich gebildet und zerstörten die Wand. Nach der Besichtigung durch unseren Bausachverständigen, entschieden sich die Kunden für den Einbau der BKM-Horizontalsperre.
Zum einen um die Wand trocken zu bekommen und zu verhindern, dass die Feuchtigkeit bis in die Erdgeschosswohnung aufsteigt und dort Schäden anrichtet.

Die Sanierungsarbeiten wurden im März 2022 ausgeführt.
Die betroffenen Wände wurden gesäubert, altes Fugenmaterial entfernt.
Die Bohrlöcher wurden erstellt und die Kapillarsperren eingebaut.
Damit die Abdichtung an der Oberfläche an eine wasserundurchlässige Bodenplatte
angeschlossen werden kann wird die vorhandene Konstruktion bearbeitet.
Zum Abschluss wird die BKM- Innenabdichtung aufgetragen.
So entsteht zum Abschluss eine rissüberbrückende Abdichtung.
Der Kellerwand war anschließend trocken, die Räumlichkeit sah dadurch wieder frisch aus und das gute Gefühl, dass die Feuchtigkeit nicht aufsteigen kann, war gegeben.

Einbau von Klimaplatten

Objekt: Einfamilienhaus in Mönchengladbach
Baujahr: 1985
Ausführung im: Zwei nasse Wände im Erdgeschoss
Art und Umfang der Arbeiten: BKM-Klimaplatteneinbau in einem 33 Quadratmeter großen Raum
Verwendete Produkte: BKM-Klimaplatten

Die Bewohner dieses Einfamilienhauses haben in ihrer Erdgeschosswohnung 2 nasse Wände in Räumen, die ständig bewohnt werden. Diese Wände waren schlecht gedämmt und somit immer kalt. In den Innenräumen wurde gelebt, geheizt und somit war der Temperaturunterschied im Winter von Außen- und Innenklima groß.
Diese unzureichende Wärmedämmung führte zu einer Kondensationsfeuchte. Das Raumklima wurde zunehmend unangenehmer, der Geruch modriger und es bildeten sich erste Schimmelpilze. Eine schnelle Lösung sollte geschaffen werden.
An diesen Wänden wurden nach einer gründlichen Untergrundvorbereitung BKM- Klimaplatten angebracht.
Der Temperaturunterschied von Außen- und Innenklima bewirkt einen Wasserdampfeintrag in die Konstruktion.
Die Feuchtigkeit wird von der kapillaraktiven Klimaplatte aufgenommen, an die raumseitige Oberfläche transportiert und dann an die Raumluft wieder abgegeben. So verhindert Sie Kondensation und damit Schimmelpilzbefall und sorgt für ein gesundes Raumklima. So ließ es sich wieder gut leben in den Räumen.

Horizontalsperre gegen feuchte Wände

Objekt: Im Keller dieses Hauses am Niederrhein
Baujahr: 1930
Ausführung im: Keller
Art und Umfang der Arbeiten: Keller 10,80 QM
Verwendete Produkte: HZ 250 Pro Injektion als Sperre

Horizontalsperre gegen feuchte Wände

Im Keller dieses Hauses am Niederrhein(Bj.1930) sind beim Leerräumen der Kellerräume  mehrere feuchte Wände  aufgefallen.

Feuchtigkeitsschäden wie Dunkelfärbungen und Flecken waren sichtbar.

Leider waren auch Schimmelbildungen erkennbar. Bauschädliche Salze waren in das Mauerwerk gelangt und haben zu Zerstörungen/Abplatzungen des Putzes geführt.

Die Eigentümer dieses Objektes baten um eine Besichtigung durch einen Bausachverständigen und um Lösungsvorschläge zur Sanierung. Mit Schimmel im Haus wollten Sie nicht länger leben und hatten gesundheitliche Bedenken.

Bei der Besichtigung  und dabei durchgeführten Messungen wurden  die Ursachen für das Problem schnell erkannt.

Feuchtigkeit konnte ins Mauerwerk aufsteigen. Die vorhandene Isolierung war defekt. Somit konnte Wasser ungehindert in die Wände eindringen und die Kellerwände hochsteigen. Dann treten Schäden wie in diesem Keller auf.

Herr Fuss erklärte den Eigentümern welche Sanierungsmöglichkeit er in Erwägung zieht. Die Erläuterungen waren für Sie verständlich und erschienen plausibel. Sie stimmten dem zu und wir konnten zeitnah mit der Sanierung beginnen.

Die Lösung: Die BKM. Mannesmann HZ 250 Pro Injektion als Sperre gegen die aufsteigende Feuchtigkeit. Eine perfekte Wassersperre. Die Kellerwände werden und bleiben trocken.

Die Arbeiten: Die alten geschädigten Mauerwerksflächen werden von den Wandputzresten und bindestörenden Stoffen gesäubert. Eine Dampfdiffusionsoffene Schicht wird als Salzsperre aufgetragen. Dadurch werden auch noch aktive Salzausblühungen unterbunden.

Die BKM-HZ 250 Pro wird mittels Niederdruckinjektion über Packer in einem bestimmten Abstand in das abzudichtende Mauerwerk injiziert. Das Mittel ist für alle mineralischen Mauerwerke geeignet und hat eine hydrophobierende Wirkung. Selbst bei höchster Mauerwerksdurchfeuchtung ist es durch seine extreme Kriechfähigkeit anwendbar.

Die Familie bedankte sich für die sauber ausgeführten Arbeiten und die gute Planung durch unseren Bausachverständigen Herrn Fuß.